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INTERREG transnational & EU-weite Kooperationen - Newsletter 2026/05
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Online-Ansicht
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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die aktuellen Beiträge zeigen in vielfältiger Weise, wie europäische Zusammenarbeit zur Entwicklung unserer Regionen und Städte beitragen kann: von innovativen Interreg-Projekten, die es bis ins Finale der REGIOSTARS 2026 geschafft haben, über die Vorbereitungen auf die nächste Interreg-Förderperiode bis hin zu neuen Impulsen für Mobilität, Stadtentwicklung und die grüne Transformation.
Außerdem erwarten Sie aktuelle Termine und Möglichkeiten zur Vernetzung. Entdecken Sie kommende Veranstaltungen und erfahren Sie, welche Chancen sich für Regionen, Städte und Gemeinden bieten.
Und nicht vergessen: Drei Projekte mit österreichischer Beteiligung stehen im Finale der REGIOSTARS 2026 – stimmen Sie bis 14. Oktober für Ihr Lieblingsprojekt ab!
Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!
Ihr National Contact Point Team
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REGIOSTARS 2026: Drei Projekte mit österreichischer Beteiligung im Finale – jetzt abstimmen!

Am 14. Oktober 2026 werden die Gewinner der REGIOSTARS Awards 2026 bekannt gegeben. Besonders freuen wir uns, dass drei transnationale Projekte mit österreichischer Beteiligung den Sprung ins Finale geschafft haben.
- AlpTextyles (Interreg Alpine Space) bringt traditionelles Wissen rund um regionale Wolle, Flachs und Pflanzenfarben mit modernen Ansätzen zusammen. Gemeinsam mit Landwirt:innen, Handwerker:innen, Designer:innen und KMU aus sechs Alpenländern werden nachhaltige und kreislauforientierte Textil-Wertschöpfungsketten neu gedacht. Der österreichische Partner Stand Montafon (Montafoner Museum) konzentriert sich dabei auf die Arbeit mit der Wolle des Montafoner Steinschafs.
- SmartCommUnity (Interreg Alpine Space) unterstützt ländliche Regionen dabei, den digitalen Wandel für eine nachhaltige und resiliente Entwicklung zu nutzen. Eine digitale Innovationsplattform und KI-gestützte Werkzeuge helfen Gemeinden, gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln. Aus Österreich sind das Software Competence Center Hagenberg, die Standortagentur Tirol sowie die Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich beteiligt.
- DREAM_PACE (Interreg Central Europe) verbessert die Mobilität in ländlichen und peripheren Regionen, indem regulärer öffentlicher Verkehr mit intelligenten On-Demand-Angeboten verbunden wird. So werden auch schwer erreichbare Orte besser angebunden und flexiblere, inklusive Verkehrssysteme ermöglicht. Aus Österreich sind AustriaTech und das Regionsmanagement Osttirol als Projektpartner dabei.
Insgesamt wurden 274 Projekte für die REGIOSTARS 2026 eingereicht, aus denen die Jury 25 Finalisten in fünf Kategorien ausgewählt hat. Bis 14. Oktober, 12:00 Uhr, können Sie für Ihr Lieblingsprojekt beim People’s Choice Award abstimmen. Die Gewinner der fünf Kategorien sowie des People’s Choice Awards werden am Abend des 14. Oktober in Brüssel im Rahmen der REGIOSTARS-Verleihung bekannt gegeben.
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AKTUELLES AUS DEM ALPENRAUM
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EUSALP-Mobilitätskonferenz am 8. und 9. Oktober 2026 in München
Die 8. EUSALP-Mobilitätskonferenz 2026 der EUSALP Action Group 4 findet in diesem Jahr gemeinsam mit der DVWG DACH-Konferenz 2026 am 8. und 9. Oktober in München statt. Unter dem Titel „Unser Alpenverkehr: Grenzen überwinden, Regionen verbinden“ widmet sich die zweitägige Fachveranstaltung den aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des alpinen Personen- und Güterverkehrs sowie der grenzüberschreitenden Infrastrukturplanung. Nach dem Auftakt mit einer Keynote zu Jugendmobilität und einer politischen Debatte am ersten Tag stehen am zweiten Tag auch zwei Fachsessions im Mittelpunkt: zur Zukunft der Personenmobilität mit Einblicken in das Mobilitätsmanagement sowie zur Entwicklung des Güterverkehrs mit besonderem Fokus auf Logistik und Terminals. Interaktive Diskussionsformate und Exkursionen ergänzen das Programm.
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Jahresforum der EU-Strategie für den Alpenraum am 21. und 22. Oktober 2026 in Lindau
Das nächste EUSALP-Jahresforum unter bayerischer Präsidentschaft findet am 21. und 22. Oktober 2026 in Lindau am Bodensee statt. Unter dem Titel „Concentrate. Innovate. Elevate.“ stehen politische Diskussionen, Fachworkshops und die Beteiligung junger Menschen ebenso im Fokus wie die Zukunft des Alpenraums. Die Anmeldung ist bereits geöffnet – sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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AKTUELLES AUS STÄDTEKOOPERATIONEN
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Neuer Call und Vernetzungsmöglichkeiten für Städte und Gemeinden: Online-Infosession am 23. September 2026, 15:00-16:30 Uhr
Am 1. Oktober öffnet ein weiterer Peer-Review-Call der Europäischen Stadtinitiative (EUI). Gemeinsam mit der deutschen Kontaktstelle laden wir daher am 23. September 2026 zu einer Informations- und Austauschveranstaltung ein. Wir informieren über Fördermöglichkeiten und besonders den angekündigten Peer-Review-Call, haben Erfahrungsberichte aus erster Hand für Sie und es gibt die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung mit anderen österreichischen und deutschen Städten. Die Agenda ist online, schauen Sie vorbei und stellen Sie alle Fragen, die Sie zur EUI haben!
Falls Sie am 23. September keine Zeit haben, es gibt noch eine zweite Möglichkeit, mehr über den Peer Review Call zu erfahren: am 6. Oktober organisiert das Permanente Sekretariat ein Applicants Webinar auf Englisch.
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Wie können Städte die Wiederherstellungsverordnung gut umsetzen?
Die Europäische Stadtinitiative organisiert am 20. und 21. Oktober 2026 ein Capacity Building Event in Wien, um Stadtverwaltungen auf die neuen Aufgaben, die mit den nationalen Wiederherstellungsplänen kommen, vorzubereiten und gezielt Kapazitäten dafür aufzubauen. Neben spannenden Keynotes gibt es praktische Workshops, tolle Exkursionen und Gelegenheiten für Austausch. Eine vorläufige Agenda ist schon online, melden Sie sich an und nutzen Sie die Chance in Wien!
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Große Städte, große Events: Neue Case Study online!
Im Rahmen unserer Case Studies präsentieren wir dieses Mal ein Austauschformat der Europäischen Stadtinitiative (EUI), den City-to-City Exchange. Dietmar Klose von der Stadt Wien erklärt, wie mehrere gegenseitige Besuche mit der Stadt Berlin neue Ansätze für die Planung von Großevents in die beiden Städte brachten und wie rasch und einfach die Bewerbung und Abwicklung war. Der Call für City-to-City Exchanges ist laufend geöffnet. Dietmar Klose gibt auch Einblicke in seinen Erfahrungen und beantwortet Fragen bei unserer EUI Infosession am 23. September 2026.
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Städte auf dem Weg in eine grünere Zukunft
Wie kann die Ökologisierung der Stadtwirtschaft konkret gelingen?
47 URBACT-Städte haben in fünf Aktionsplanungsnetzwerken unterschiedliche Ansätze erprobt – von Strategien für die Kreislaufwirtschaft und der Umgestaltung von Industriegebieten bis hin zu Gemeinschaftsgärten, Schulen und lokalen Klimaschutzmaßnahmen.
Die Erfahrungen aus den Netzwerken GreenPlace, In4Green, COPE, LET’S GO CIRCULAR! und EcoCore zeigen, dass es nicht nur den einen richtigen Weg gibt. Entscheidend ist, Menschen, Orte, Wirtschaft und Umwelt miteinander zu verbinden und aus Ideen konkrete Maßnahmen vor Ort zu entwickeln. Lesen Sie im Artikel, wie Städte die grüne Transformation praktisch gestalten und was sie dabei voneinander lernen können.
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AKTUELLES AUS EU-WEITEN KOOPERATIONEN ZUR RAUMENTWICKLUNG UND REGIONALPOLITIK
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Inklusion startet lokal - die neue Folge des Interreg Europe Podcasts
Was kann eine kleine Küstengemeinde in Lettland von einer Stadt in Polen lernen? Eine ganze Menge, vor allem wenn es darum geht, Kindern in Familien mit Migrationsgeschichte das Gefühl zu geben, sicher, unterstützt und integriert zu sein.
Die dritte Folge des Interreg-Europe-Podcasts „When Europe cooperates“ zeigt, wie im lettischen Saulkrasti – inspiriert durch einen Studienbesuch im polnischen Rzeszów im Rahmen des Projekts SIRM – ein Sommercamp entstand, das ukrainische und lettische Kinder zusammenbrachte. Die gewonnenen Erfahrungen flossen zudem in das regionale Entwicklungsprogramm von Saulkrasti ein, das künftig Flüchtlinge und Migrant:innen stärker berücksichtigt. Ein anschauliches Beispiel dafür, wie europäischer Erfahrungsaustausch an lokale Bedürfnisse angepasst und in konkrete Maßnahmen und Politikverbesserungen übersetzt werden kann. Hören Sie rein!
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ESPON-Fachveranstaltung: Europäische Impulse zum demographischen Wandel in Österreich
Der demografische Wandel stellt Europa und seine Regionen vor große Herausforderungen – von alternden Bevölkerungsstrukturen und Fachkräftemangel bis hin zu steigenden Anforderungen an Pflege, Gesundheit, Wohnen und regionale Daseinsvorsorge. Die ESPON-Fachveranstaltung der ÖROK am 13. Oktober 2026 in Wien beleuchtet diese Entwicklungen aus europäischer Perspektive und diskutiert Handlungsmöglichkeiten für Österreich und seine Regionen. Dabei werden europäische Forschungserkenntnisse mit aktuellen österreichischen Themen verknüpft. Zudem gibt die Veranstaltung einen Einblick in die ÖROK-Bevölkerungsprognose 2026–2050, die eine wichtige Grundlage für die regionale Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel bildet.
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Save the Date: Zukunftsdialog Interreg 2028+ in Wien
Am 26. und 27. November 2026 laden der Nationale Contact Point der ÖROK und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) zum Zukunftsdialog Interreg 2028+ in die Ankerbrotfabrik Wien ein.
Im Fokus der Veranstaltung stehen der aktuelle Stand der Vorbereitungen für die nächste Interreg-Förderperiode ab 2028 sowie der Austausch zu den zukünftigen Schwerpunkten und Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit, Perspektiven und Erfahrungen von Projektpartnern, Programmverantwortlichen und weiteren relevanten Akteur:innen zusammenzubringen.
Der Zukunftsdialog schafft Raum für Information, Diskussion und Vernetzung. Die Ergebnisse werden in die laufenden Programmierungsprozesse für die kommende Förderperiode einfließen.
Merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor! Das detaillierte Programm sowie Informationen zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht.
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© ÖROK – Österreichische Raumordnungskonferenz | Geschäftsstelle
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