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INTERREG transnational & EU-weite Kooperationen - Newsletter 2025/04
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Online-Ansicht
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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der Herbst bringt wieder zahlreiche spannende Möglichkeiten für Projekteinreichungen, zugleich gehen die ersten Projekte in ihre Abschlussphase. In diesem Newsletter finden Sie eine Auswahl aktueller Veranstaltungsangebote – vom nationalen Info-Day für den 3. Call im Donauraumprogramm über Abschlusskonferenzen bis hin zu Angeboten für Städte und Gemeinden. Mit dem EUSALP Jahresforum in Innsbruck geht außerdem der gemeinsame Vorsitz von Österreich und Liechtenstein seinem Ende entgegen – ein guter Anlass, Bilanz zu ziehen und nach vorne zu blicken.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und viele neue Impulse!
Ihr National Contact Point Team
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Nationale Informationsveranstaltung am 29. September zum 3. Call im Donauraumprogramm (online)
Mitte September öffnet das Danube Region Programm seinen 3. Call für klassische Projekte. Gesucht werden Projektideen, die dazu beitragen, den Donauraum innovativer, grüner und sozialer zu gestalten. Bis 15. Dezember 2025 haben Sie die Möglichkeit einen vollständigen Projektantrag über das elektronische Monitoringsystem JEMS einzureichen.
Zur Unterstützung der Projektentwicklung veranstaltet der National Contact Point eine digitale Informationsveranstaltung am 29. September 2025 (13:00-16:30) mit Vertreter:innen des Programmsekretariats und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. Neben einer allgemeinen Einführung in das Donauraumprogramm und die Rahmenbedingungen des 3. Calls werden auch die Erfolgsfaktoren für ein gutes Projekt und das österreichische Finanzkontrollsystem vorgestellt. Details finden Sie in unserem Programmentwurf. Melden Sie sich bis spätestens 25. September zu unserem Info-Day an, um für den 3. Call bestens gerüstet zu sein!
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AKTUELLES AUS DEM DONAURAUM
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Werde Teil des Danube Youth Councils!
Bis 10. September 2025 können sich junge Personen zwischen 18 und 29 Jahren noch für den Danube Youth Council (DYC) bewerben. Gesucht wird ein neues österreichisches DYC Mitglied, das seine Stimme in den nächsten 1-2 Jahren in die Donauraumstrategie einbringen möchte.
Der Danube Youth Council fungiert als Plattform für die institutionelle Einbindung junger Menschen in die Donauraumstrategie und ihre Gremien. Die jungen Teilnehmer:innen erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre Ideen und Standpunkte auf politischer Ebene einzuspielen und sich aktiv an der Donauraumstrategie zu beteiligen.
Machen Sie mit oder teilen Sie diese Gelegenheit mit jungen Menschen in Ihrem Umfeld! Dies ist eine fantastische Chance, wertvolle Erfahrung in einem internationalen Umfeld zu sammeln und mit anderen DYC-Mitgliedern aus dem gesamten Donauraum zusammenzuarbeiten.
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4. Treffen der Donauraumplattform zu Centres of Vocational Excellence
Der Prioritätsbereich 9 „Menschen und Qualifikationen“ der EU-Strategie für den Donauraum lädt am 30. September 2025 zu einem Online-Treffen der Donauraumplattform für Centres of Vocational Excellence (CoVEs) ein. In Kooperation mit der European Training Foundation werden aktuelle Policy-Entwicklungen und Initiativen zur Förderung beruflicher Exzellenz vorgestellt. Zudem informiert die Veranstaltung auch über Finanzierungsmöglichkeiten zu CoVEs im Rahmen des 3. Calls im Donauraumprogramm und bietet einen Rahmen für Austausch zwischen interessierten Bewerber:innen.
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Konferenz “Roma/Romnja Empowerment für den Arbeitsmarkt – 20 Jahre erfolgreiche Projektumsetzung im Donauraum“
Am 16. und 17. Oktober 2025 findet in Wien die 1. internationale Konferenz der arbeitsmarktpolitischen Plattform für die Inklusion von Roma/Romnja im Donauraum statt, welche vom Arbeitsministerium im Rahmen des Prioritätsbereichs 9 "Menschen und Qualifikationen" der EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) veranstaltet wird. Unter dem Motto „Roma/Romnja Empowerment für den Arbeitsmarkt“ blickt die Konferenz auf 20 Jahre erfolgreiche Projektarbeit im Donauraum zurück. Trotz einiger Fortschritte bleiben viele Herausforderungen, denen sich Roma/Romnja am Arbeitsmarkt stellen müssen, bestehen. Die Veranstaltung bietet daher nicht nur einen Rückblick auf bewährte Praktiken und Projekterfolge, sondern schafft auch Raum für gegenseitiges Lernen und die Diskussion von Lösungsansätzen für aktuelle und künftige Herausforderungen. Erfahren Sie mehr auf der Konferenzseite und sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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Project Officer für den Danube Strategy Point in Wien gesucht!
Der Danube Strategy Point (DSP) sucht für seinen Standort in Wien ab Oktober 2025 einen neuen Project Officer. Neben dem Finanz- und Projektmanagement des DSP zählt auch Sitzungsorganisation, die Koordination des Danube Youth Councils und die Unterstützung des DSP-Teams zu den Aufgaben. Eine Bewerbung ist bis 17. September 2025 möglich.
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AKTUELLES AUS MITTELEUROPA
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Interreg Central Europe: Letzter Call der Förderperiode rückt näher
Am 29. September öffnet das Interreg Central Europe Programm seinen vierten und letzten Projektaufruf in dieser Förderperiode. Der strategische Call zur Kapitalisierung läuft bis zum 27. November 2025 und ist mit einem EFRE-Budget von rund 23 Millionen Euro ausgestattet. Eingereicht werden können Projekte in allen Themenbereichen des Programms. Ziel ist es, bestehende Ergebnisse aus transnationalen und grenzüberschreitenden Projekten weiterzuentwickeln und auf aktuelle wie zukünftige Herausforderungen auszurichten.
Wichtige Termine:
- 29. September 2025: Call Launch Webinar des Joint Secretariats
- 7. Oktober 2025, 13 Uhr: Nationaler Infoday des National Contact Points
- Laufend: Individuelle Beratungen durch den National Contact Point
Alle Details zum Call finden Sie auf der Homepage des NCP.
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AKTUELLES AUS DEM ALPENRAUM
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EUSALP Jahresforum und Mobiltitätskonferenz in Innsbruck
Das Jahresforum findet am 25.–26. November 2025 in Innsbruck statt – erste Einblicke ins Programm sind bereits online verfügbar. Feiern Sie mit uns 10 Jahre Zusammenarbeit im Rahmen der EUSALP! Die Anmeldung öffnet in Kürze.
Interessieren Sie sich für nachhaltige Mobilität? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie gleich im Anschluss am 27. November ebenfalls in Innsbruck die 7. EUSALP-Mobilitätskonferenz. Diese widmet sich dem Thema „Mobilitätswende im Alpenraum: nachhaltig, energieeffizient, multimodal“. Weitere Informationen folgen bald auf der EUSALP-Webseite.
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EUSALP In Maps #16: Transalpine Güterkorridore
Das transeuropäische Verkehrsnetz bildet das Fundament der europäischen Mobilität. In der Alpenregion zählen Brenner, Gotthard und Fréjus/Mont Cenis zu den wichtigsten Verkehrsachsen des Güterfernverkehrs. Die Karte zeigt, wie diese strategischen Achsen den Güterverkehr strukturieren und wo multimodale Knotenpunkte – etwa Innsbruck, Chambéry oder Verona – den Modal Shift von der Straße auf die Schiene ermöglichen. Doch die Vorteile sind ungleich verteilt: Viele inneralpine und ländliche Gebiete bleiben schwach angebunden – ein Hinweis auf räumliche Ungleichgewichte. Im LinkedIn-Post der EUSALP erfahren Sie mehr über die Rolle der TEN-T-Korridore für Wirtschaft und räumliche Entwicklung der Alpenregion.
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Abschlussveranstaltungen der Projekte des ersten Calls im Alpenraumprogramm
Im Oktober 2022 wurden die ersten 14 klassischen Projekte im Alpenraumprogramm genehmigt. Ihre Arbeit geht nun bald zu Ende. Wir möchten Ihnen hier eine kleine Auswahl an Abschlussveranstaltungen, die in Österreich oder online stattfinden, präsentieren. Seien Sie dabei, wenn diese Projekte mit inspirierenden Präsentationen und Diskussionen zu Ende gehen und erfahren Sie mehr zu den Ergebnissen!
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X-RISK-CC: 18 Sept 2025 | Innsbruck (AT)
Anpassung an sich verändernde Wetterextreme
Die Abschlussveranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Mountain Conference statt – eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Ergebnisse des Projektes:
- Im Projekt wurde eine digitale Bibliothek mit alpenweiten Informationen zu Wetterextremen inklusive WebGIS-Plattform erstellt. Zudem können Studien zu Extremereignissen in den fünf Pilotregionen – darunter Stubaital und Wipptal (AT/IT) – nachgelesen werden.
- Ein Risikohandbuch unterstützt regionale und lokale Verwaltungen im Alpenraum dabei, klimabedingte Gefahren, insbesondere extreme Wetterereignisse und kaskadierende Risiken, zu verstehen und in Planung, Notfallvorsorge und Anpassungsmaßnahmen zu integrieren. Praxisnahe Leitlinien und Werkzeuge bieten strukturierte Ansätze für den Alpenraum.
- Demnächst verfügbar: digitale Materialsammlung mit Maßnahmen zum verbesserten Risikomanagement und transnationale Politikempfehlungen.
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BeyondSnow: 23. Sept 2025 | Turin (IT) & Online
Strategien zur Klimaanpassung im alpinen Wintertourismus
Im Projekt wurden neue nachhaltige Entwicklungspfade, Übergangsprozesse und umsetzbare Lösungen entwickelt, die in 10 spezifischen Pilotgebieten getestet wurden. Werfenweng war das Pilotgebiet in Österreich. Zusätzlich dazu fanden parallel Schulungs-, Verbreitungs- und Sensibilisierungsaktivitäten für Wissenstransfer und Bewusstseinsbildung statt. Mehr dazu bei der Abschlusskonferenz. Hier ein Auszug aus den Ergebnissen:
- Digitales Entscheidungstool, um Schwachstellen zu bewerten und umsetzbare Strategien für einen nachhaltigen Schneetourismus zu entwickeln
- Resilienz-orientierte Empfehlungen für Wintertourismus-Destinationen
- 10 Übergangsstrategien für die Pilotgebiete
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TranStat: 25. Sept 2025 | Online
Nachhaltiger Wintertourismus in Gebirgsdestinationen
Wie können Gebirgsdestinationen den komplexen Wandel meistern – und dabei Tourismus, Klimawandel, lokale Identität und Nachhaltigkeit in Einklang bringen? Nach fast drei Jahren intensiver Feldarbeit und enger Zusammenarbeit mit einem Netzwerk von Gebirgsdestinationen werden bei dem Online-Webinar die Erfahrungen und Ergebnisse geteilt. Es erwartet Sie:
- Einblick in den partizipativen TranStat-Ansatz in den Living Labs
- Vorstellung von lokalen Governance-Strukturen zur nachhaltigen Transformation
- Nutzung einer systemischen territorialen Analyse für gemeinsame Szenarien-Entwicklung
- Politische Empfehlungen für die lokale und überregionale Ebene
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CEFoodCycle: 23. Oktober 2025 | Salzburg
Kreislaufwirtschaft im Lebensmittelsektor
Kreislaufwirtschaft im Lebensmittelsektor zu etablieren und dabei Lebensmittelverschwendung zu reduzieren sowie CO₂-Emissionen zu verringern ist das Thema der CEFoodCycle Abschlusskonferenz.
Ergebnisse des Projekts:
- Lebenszyklusanalyse (LCA): Eine alpine-weite Konsolidierung der LCA-Methodik für definierte Lebensmittelproduktkategorien, um die Umweltauswirkungen von Lebensmittelproduktion, -verbrauch und -abfallmanagement zu bewerten.
- Das Tool FoodCycle.ai unterstützt Unternehmen dabei, Lösungen für Lebensmittelabfälle zu finden, Kooperationspartner zu identifizieren und positive Umweltauswirkungen zu erzielen.
- Die Best Practice Broschüre hebt 35 Best-Practice-Beispiele hervor, die zeigen, wie Unternehmen im Lebensmittelsektor Nachhaltigkeit und Kreislaufprinzipien umsetzen, um Abfall zu reduzieren, Ressourcen zu optimieren und Innovation zu fördern.
- Bildungsmaterialien: Videos, Fallstudien und Berichte, um Diskussionen anzuregen, Kreativität zu fördern und Maßnahmen für eine Kreislaufwirtschaft im Lebensmittelsektor zu unterstützen.
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Feedback zur Sichtbarkeit gewünscht
Wir möchten Sie nochmals auf die Umfrage des Alpenraumprogramms zur Sichtbarkeit der Kommunikationsmaßnahmen des Programms aufmerksam machen. Noch bis Ende September können Sie Ihr Feedback geben, egal ob Sie mit dem Alpenraumprogramm vertraut sind oder nicht. Jedes Feedback zählt! Helfen Sie mit, die Sichtbarkeit der EU-Zusammenarbeit zu verbessern! Die Umfrage ist anonym und auch in Deutsch verfügbar.
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AKTUELLES ZU EU-STÄDTEKOOPERATIONEN
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Einladung 'Begrünung und Renaturierung: Wie Städte und Gemeinden gewinnen'
Wie gelingt die Transformation hin zu grüneren und klimaresilienten Städten? Welche Ansätze in Österreich gibt es bereits, wie können Initiativen wie die Europäische Stadtinitiative dabei unterstützen und was hat die Wiederherstellungsverordnung damit zu tun?
Am 6. November 2025 wollen wir uns in Salzburg diesen Fragen widmen und möchten Sie herzlich dazu einladen. Vertreter:innen aus Verwaltung, Politik und Praxis diskutieren gemeinsam, wie urbane Begrünung zur strategischen Chance für Städte und Gemeinden wird. Das Event richtet sich an Entscheidungsträger:innen und Fachleute aus der Gemeinde- und Stadtverwaltung, lokaler Politik und Planung, die nachhaltige Stadtentwicklung aktiv mitgestalten und in einen Austausch treten möchten.
Eine Veranstaltung der ÖROK und EUI in Kooperation mit der Stadt Salzburg.
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Urbane Agenda für die EU: Call for Partners zu Compact Cities ist geöffnet
Die UAEU geht mit ihrem Call for Partners für eine neue thematische Partnerschaft zum Thema Compact Cities in die nächste Runde. Der Aufruf zur Bewerbung richtet sich an städtische Verwaltungen, nationale Behörden, europäische Schirmorganisationen, NROs, Universitäten und Forschungseinrichtungen, städtische Interessensgruppen, Urbanist:innen und Planer:innen.
Aus den Bewerbungen wird eine Partnerschaft verschiedener Akteur:innen zusammengestellt, welche aufbauend auf einem Ex-Ante-Assessment, einen gemeinsamen Aktionsplan erarbeiten wird.
Die Partnerschaften fördern die eigene Weiterentwicklung mit Unterstützung von Expert:innen und entwickeln Lösungen für aktuelle Herausforderungen im urbanen Raum. Darüber hinaus nehmen sie direkten Einfluss auf die städtische Dimension europäischer Politiken und erweitern das eigene Netzwerk. Eine Bewerbung ist noch bis zum 1. Oktober möglich.
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Interesse, die eigenen städtischen Kapazitäten weiter auszubauen? Auf der Suche nach neuem Wissen?
Die EUI bietet eine Reihe an Formaten an, um sich mit anderen Städten auszutauschen, Wissen zu teilen und Netzwerke aufzubauen. In der Online-Infosession am 25. September um 13:30 Uhr werden Ihnen zwei besondere Angebote der EUI vorgestellt: City-to-City Exchanges: Eine flexible Möglichkeit für Städte, sich mit ein oder zwei Partnerstädten ihrer Wahl zusammenzutun, um spezifische urbane Herausforderungen im Rahmen der Kohäsionspolitik anzugehen. Bewerbungen sind laufend möglich. Peer Reviews: Ein maßgeschneidertes Format, das Städte dabei unterstützt, ihre Strategien für nachhaltige Stadtentwicklung (SUD) weiterzuentwickeln. Der nächste Call ist vom 7.10.-18.11. geöffnet.
Informieren Sie sich und lassen Sie sich von Städten, die von diesen Formaten bereits profitiert haben, inspirieren!
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Nachhaltige, inklusive Mobilität in Europa umsetzen
Erleben Sie in Hamburg, wie Städte aktive Mobilität fördern und nachhaltige, inklusive Verkehrssysteme Realität werden. Das EU City Lab zu Aktiver Mobilität – organisiert von URBACT und der European Urban Initiative (EUI) mit Unterstützung der Stadt Hamburg – findet am 28. und 29. Oktober 2025 statt. Im Fokus: Zufußgehen, Radfahren und andere sanfte Mobilitätsformen. Diskutiert werden Strategien zur Verhaltensänderung, der Einsatz von Daten und Technologien für intelligente Systeme sowie Maßnahmen für Barrierefreiheit und Inklusion. Neben Fachinputs erwarten Sie Besuche lokaler Projekte, Austausch mit europäischen Städten und praxisnahe Methoden, um Mobilitätslösungen vor Ort umzusetzen.
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Wie europäische Städte ihr Potenzial durch innovative Finanzierungsmodelle entfalten
Einige europäische Städte haben mithilfe von EU-Förderungen innovative Finanzierungsmodelle erfolgreich erprobt und in ihrer Kommune umgesetzt. Darauf bauen sie nun weiter auf. Eine Studie hat elf abgeschlossene Urban Innovative Actions aus der vorherigen Förderperiode untersucht und zeigt die wichtigsten Ergebnisse beim Umgang mit pilothaften Finanzierungsmechanismen. Kollektiver Grundbesitz, lokale Fördertöpfe oder die stärkere Einbindung privater Unternehmen – das sind nur einige der Ansätze, die erprobt und im urbanen Raum angewendet wurden.
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EUI und URBACT bei der European Week of Cities and Regions
Vom 13. bis 15. Oktober findet in Brüssel die European Week of Cities and Regions statt. Dabei sind auch einige urbane Themen auf der Agenda. Hier eine Auswahl zu Sessions der EUI und URBACT.
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EUI und URBACT Sessions
Ist etwas für Sie dabei? Dann melden Sie sich gleich an! Besuchen Sie außerdem die Infostände der European Urban Initiative, URBACT und URBACT Metacity im Ausstellungsbereich.
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AKTUELLES AUS EU-WEITEN KOOPERATIONEN ZUR RAUMENTWICKLUNG UND REGIONALPOLITIK
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Make a wish - Gestalten Sie die Aktivitäten der Policy Learning Platform mit!
Die Interreg Europe Policy Learning Platform möchte von Ihnen erfahren, welche Themen Sie interessieren. Nehmen Sie an der Umfrage teil und teilen Sie mit, zu welchen Themen Sie mehr erfahren möchten und in welchem Format! Die Policy Learning Platform gestaltet ihren Aktivitätskalender für die kommenden Monate nach Ihren Wünschen. Die Umfrage ist bis 26. September geöffnet.
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Interreg Europe bei der European Week of Regions & Cities 2025
Auch Interreg Europe beteiligt sich dieses Jahr bei der #EURegionsWeek, welche von 13.-15. Oktober in Brüssel stattfindet, mit spannenden Sessions:
Oder besuche Sie den Interreg-Europe Stand im Ausstellungsbereich (Square Brussels, Grand Hall 2)!
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© ÖROK – Österreichische Raumordnungskonferenz | Geschäftsstelle
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