INTERREG transnational & EU-weite Kooperation - Newsletter 2026/03 Online-Ansicht
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Sommer steht vor der Tür und wir melden uns mit erfreulichen Nachrichten zu den neu genehmigten Projekten in den Interreg-Programmen Alpine Space und Central Europe. Weiters gibt es aktuelle Ankündigungen zu Terminen, Ausschreibungen und Umfragen.

Ihr National Contact Point Team
AKTUELLES AUS DEM ALPENRAUM
16 neue Projekte im Alpenraumprogramm genehmigt!
Beim Programmausschuss am 19. und 20. Mai 2026 wurden 16 neue Projekte genehmigt, die einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigeren, innovativeren und stärker vernetzten Alpenraum leisten. Hinter diesen Projekten stehen zahlreiche engagierte Partnerorganisationen aus dem gesamten Alpenraum – darunter auch viele österreichische Organisationen, einige davon in der Rolle von Lead-Partner-Institutionen. Ein großes Dankeschön gilt allen Antragsteller:innen für ihre engagierte Arbeit und die hohe Qualität der Einreichungen. In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf ausgewählte Projekte.

Schutz und Erhalt von Natur, Biodiversität und grüner Infrastruktur: Hier wurde unter anderem das Projekt PINO genehmigt, das vom Salzburger Institut für Raumplanung geleitet wird und räumliche Planungsinstrumente weiterentwickeln und testen möchte, die Biodiversität, Ökosystemleistungen und ökologische Vernetzung in Übergangszonen zwischen Alpen und Alpenvorland stärken sollen. Ebenfalls in diesem Themenfeld arbeitet RE-PEAT-it!, bei dem Cipra Lab gemeinsam mit den Partnern daran arbeiten wird, die Resilienz und die Ökosystemfunktionen von alpinen Moorgebieten nachhaltig zu stärken.

Übergang zu einer kreislauforientierten und ressourceneffizienten Wirtschaft: Mit Food4Alps, geleitet von der Stadt Wien, werden neue Ansätze für nachhaltige, und regionale Lebensmittelsysteme entwickelt, die insbesondere institutionelle Verpflegungseinrichtungen als Hebel für Veränderung nutzen. Im Projekt SIMPLIFY, das von der Zukunftsagentur Bau koordiniert wird, stehen innovative und ressourceneffiziente Bauweisen im Alpenraum im Mittelpunkt – mit dem Ziel, Kreislaufprinzipien stärker im Bausektor zu verankern.

Digitalisierung als Motor für gesellschaftliche, wirtschaftliche und administrative Entwicklung: Im Projekt IncluDiMi arbeitet das Regionsmanagement Osttirol gemeinsam mit den Partnern daran, digitale, nachhaltige Mobilitätslösungen einfacher zugänglich und insbesondere für vulnerable und nicht-digitale Nutzer:innen nutzbar zu machen. Das Energieinstitut Vorarlberg koordiniert das Projekt SUPER, das öffentliche Verwaltungen dabei unterstützt, europäische Energie- und Klimarichtlinien mithilfe digitaler Lösungen effizienter umzusetzen.

Alle erfolgreichen Projekte erhalten beim „Get Started!“-Seminar am 23. und 24. Juni 2026 in Salzburg praxisnahe Unterstützung für den Start in die Umsetzungsphase. Gleichzeitig bietet das Seminar Raum für Austausch, Vernetzung und neue Impulse mit anderen Projekten sowie EUSALP-Akteuren.
Wir freuen uns darauf, in den kommenden drei Jahren über die Fortschritte der Projekte zu berichten.
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Vorzeigeprojekte zur Energiewende im Alpenraum gesucht! 
Der EUSALP Energy Award 2026 der Action Group 9 geht in die dritte Runde und sucht Vorzeigeprojekte für innovative Praxis in der Energiewende im Alpenraum. Unter dem Motto "Von Innovation zu konkreter Wirkung" werden wegweisende Maßnahmen und Initiativen in den Bereichen technologische Innovation, organisatorische, soziale und regulatorische Innovation sowie innovative Geschäftsmodelle ausgezeichnet, insbesondere in den Bereichen Strom und Wärme. Ausgewählte Projekte erhalten internationale Sichtbarkeit, Vernetzungsmöglichkeiten und mediale Präsenz. Die Preisverleihung findet am 22. Oktober 2026 im Rahmen des EUSALP Annual Forum 2026 in Lindau statt. Einreichungen sind bis 12. Juli 2026 möglich. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Good Practice einzureichen oder leiten Sie den Aufruf an interessierte Kontakte weiter.
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Der Wettbewerb "Pitch your Project" für junge Menschen geht in die nächste Runde
Die EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) lädt junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren ein, ihre Ideen für eine nachhaltige Zukunft des Alpenraums einzureichen. Unter dem Motto „Your Alps! Your Future! Your Idea!“ können Einzelpersonen oder Teams bis zum 8. August 2026 innovative Projektideen einreichen. Dieses Jahr werden Ideen zu folgenden Themen gesucht:

• nachhaltiger Tourismus
• Digitalisierung
• Schutz und Erhalt natürlicher Lebensräume
• stärkere Beteiligung junger Menschen

Die fünf besten Projekte werden zum Finale beim EUSALP-Jahresforum am 21. und 22. Oktober 2026 in Lindau eingeladen und können ihre Idee dort präsentieren. Die drei überzeugendsten Ideen erhalten Preisgelder von 5.000, 3.000 bzw. 2.000 Euro zur Umsetzung ihrer Projekte. 
 
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AKTUELLES AUS MITTELEUROPA
25 neue Projekte zum Abbau von Grenzhindernissen genehmigt
Mit dem vierten und letzten Call dieser Förderperiode setzte das Programm Interreg Central Europe einen besonderen Fokus auf die Kapitalisierung bestehender Ergebnisse von grenzüberschreitenden und Interreg Central Europe Projekten. Ziel des strategischen Calls war es, bestehende Lösungen aus transnationalen und grenzüberschreitenden Interreg-Projekten weiterzuentwickeln und so dazu beizutragen, Grenzhindernisse zwischen mitteleuropäischen Regionen abzubauen. Der Call war im Herbst 2025 geöffnet und mit einem geplanten EFRE-Budget von rund 23 Millionen Euro ausgestattet. Insgesamt wurden 73 Projektanträge eingereicht.

Am 21. Mai 2026 genehmigte der Begleitausschuss schließlich 25 neue Projekte, an denen 171 Organisationen aus allen Programmländern beteiligt sind. Österreichische Institutionen wirken in 15 der genehmigten Projekte mit und bringen ihre Expertise in die Entwicklung gemeinsamer Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in Mitteleuropa ein.

Gesamt werden in dieser Förderperiode damit 150 Projekte  im Programm Interreg Central Europe gefördert.
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Vorbereitungen für Interreg Central Europe 2028–2034 schreiten voran
Am 22. Mai trafen sich die Mitgliedsstaaten zudem, um die nächsten Schritte zur Vorbereitung auf die nächste Förderperiode abzustimmen. Im Mittelpunkt standen die laufende territoriale Analyse sowie der Strategieentwicklungsprozess und die Frage, wie Partnerinstitutionen aktiv in die Ausarbeitung zukünftiger Prioritäten, der Interventionslogik und der Programmumsetzung eingebunden werden können. Weiters wurde vereinbart, dass die Stadt Wien weiterhin die Rolle der Verwaltungsbehörde (Managing Authority) übernehmen wird und damit Kontinuität in der Programmumsetzung sichergestellt bleibt.
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AKTUELLES AUS DEM DONAURAUM
PA 7 Online-Workshop "Danube Region Towards Framework Programme 10" am 10. Juni 2026
Wie kann sich der Donauraum bestmöglich auf die nächste Generation europäischer Forschungs- und Innovationsprogramme vorbereiten? Dieser Frage widmet sich der Online-Workshop „Danube Region Towards Framework Programme 10 - The path to the next MFF and Horizon Europe: Lessons learned and outlook for the Danube Region research community“, zu dem der Prioritätsbereich PA7 „Knowledge Society“ der Donauraumstrategie am 10. Juni 2026 von 9:30 bis 12:30 Uhr einlädt. 

Die Veranstaltung bringt Vertreter:innen aus Politik, Programmmanagement, Forschung und weiteren relevanten Institutionen aus dem Donauraum zusammen, um die zukünftige Positionierung der Region im Hinblick auf den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) und das künftige Forschungsrahmenprogramm FP10 zu diskutieren. Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in den aktuellen Stand der Beteiligung der Donaustaaten am Europäischen Forschungsraum und an Horizon Europe, lernen erfolgreiche Praxisbeispiele für den Zugang zu EU-Forschungs- und Innovationsförderungen kennen und erhalten aktuelle Informationen zur Vorbereitung des nächsten MFF, einschließlich dessen Auswirkungen auf Forschung, Innovation und makroregionale Zusammenarbeit. 
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Digitale Zukunft im Donauraum gemeinsam gestalten - PA 8 Event am 3. Juli in Ulm
Unter dem Titel „The Danube Region at the Turn of Times – Shaping the Digital Future along the Danube“ lädt der Prioritätsbereich PA 8 der Donauraumstrategie am 3. Juli 2026 nach Ulm zu einer internationalen Veranstaltung über digitale Transformation, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit ein. Im Mittelpunkt stehen die Chancen, die digitale Innovationen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit insbesondere für KMUs und Industrie im Donauraum bieten. Neben Fachvorträgen und Panels bietet die Veranstaltung auch zahlreiche Möglichkeiten für Vernetzung und Austausch im Rahmen des internationalen Donaufests in Ulm.
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Ausschreibung zur Evaluierung des Danube Region Programms 2021-2027
Die Ausschreibung für die Evaluierung des Danube Region Programms wurde offiziell auf der EU-Vergabeplattform TED veröffentlicht. Das EU-weite Vergabeverfahren wird nach ungarischem Vergaberecht durchgeführt; die Einreichfrist endet am 1. Juni 2026. Die Ausschreibungsunterlagen stehen auf Ungarisch und Englisch zur Verfügung, Angebote müssen jedoch gemäß den rechtlichen Vorgaben auf Ungarisch eingereicht werden.
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ESINERGY-Abschlusskonferenz am 18. Juni: Innovative Lösungen für stabile und flexible Energiesysteme im Donauraum
Am 18. Juni 2026 findet die Abschlusskonferenz des Projekts ESINERGY statt, die sich mit einer der zentralen Herausforderungen der Energiewende beschäftigt: der besseren Abstimmung von Energieerzeugung, Verbrauch und Netzkapazitäten. Das Projekt entwickelte und testete in mehreren Donauländern innovative Lösungen zur Reduktion von Lastspitzen – von Energiespeichern und Wärmepumpen bis hin zu Energiegemeinschaften, intelligentem Laden und KI-basierten Ansätzen zur Netzstabilisierung. Von österreichischer Seite ist das Energie- und Innovationszentrum W.E.I.Z. als Projektpartner an der Umsetzung beteiligt. Die Konferenz bringt Expert:innen, lokale Behörden und Projektpartner zusammen, um Ergebnisse, Erfahrungen und konkrete Lösungsansätze aus acht Ländern zu präsentieren. Neben der Teilnahme vor Ort in Varna ist auch eine Online-Teilnahme möglich, wodurch Interessierte aus dem gesamten Donauraum unkompliziert an der Veranstaltung teilnehmen können. Jetzt anmelden!
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AKTUELLES AUS EU-WEITEN KOOPERATIONEN ZUR RAUMENTWICKLUNG UND REGIONALPOLITIK
Innovative Start-Up-Ökosysteme stärken - Webinar der Policy Learning Platform
Am 15. September 2026, 14:00-15:30 Uhr, organisiert die Interreg Europe Policy Learning Platform das Online-Webinar „Building thriving startup ecosystems: from local foundations to regional impact“. Im Mittelpunkt stehen erfolgreiche regionale Ansätze zur Förderung von Start-ups und Scale-ups – von Unterstützungsstrukturen und Innovationsnetzwerken bis hin zu passenden politischen Rahmenbedingungen. Vorgestellt werden Good Practices aus den Niederlanden, Frankreich und Österreich, darunter auch die steirische InitiativeStartupmark“ der Steirischen Wirtschaftsförderungsges.m.b.H.. Das Webinar bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu diskutieren, wie Regionen innovative und widerstandsfähige Startup-Ökosysteme aufbauen können.
zum PLP Webinar
"Wenn Europa kooperiert..." - Interreg Europe startet Podcast
Mit „When Europe cooperates…“ hat Interreg Europe erstmals einen eigenen Podcast veröffentlicht, der erfolgreiche Beispiele europäischer Zusammenarbeit und Politikgestaltung vorstellt. In jeder Episode kommen Praktiker:innen, thematische Expert:innen und weitere Akteur:innen zu Wort und zeigen, wie Regionen durch Kooperation voneinander lernen und gemeinsame Herausforderungen besser bewältigen können. Die erste rund 15-minütige Folge erzählt die Geschichte, wie ein altes Postamt in einen lebendigen Gemeinschaftsort umgewandelt wurde: Jetzt reinhören und sich insprieren lassen! Der Podcast bietet damit eine neue, unkomplizierte Möglichkeit, spannende Good Practices und Projektergebnisse aus ganz Europa kennenzulernen. Die nächste Podcast-Folge kommt im Juni!
zum Interreg Europe Podcast
AKTUELLES ZU STÄDTEKOOPERATIONEN
Verschaffen Sie sich Gehör - die EUI braucht Ihren Input.
Die Forward Looking Survey der EUI ist ein wichtiges Instrument, um das Angebot der EU für Städte besser auf deren Bedürfnisse zuzuschneiden. Sie beeinflusst die Aktivitäten der Europäischen Kommission. Insbesondere jetzt, wo der nächste Mehrjährige Finanzrahmen der EU ansteht und größere Umgestaltungen in der EU-Förderlandschaft vorgesehen sind, möchten wir Sie zur Teilnahme ermutigen.

Wer die European Urban Initiative in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, dass Förderrichtlinien an die Bedürfnisse von Städten angepasst worden sind. Diese Umfrage spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, nehmen Sie sich die Zeit!
die Umfrage ist noch bis zum 5. Juni geöffnet
Partner gesucht im URBACT Call für Aktionsnetzwerke 
Der Call für URBACT Aktionsnetzwerke läuft noch bis zum 17. Juni 2026 und steht Städten und Gemeinden aus der gesamten EU-27 sowie den Partnerstaaten offen. Aktionsnetzwerke unterstützen Städte dabei, bestehende Strategien durch Austausch, Erprobung und gemeinsames Lernen mit Partnern aus ganz Europa in konkrete Maßnahmen umzusetzen.

Bei einigen Projektideen werden noch noch Partner gesucht. Die Ideen sind im Partnersuch-Tool zu finden und gehen teilweise von sehr konkreten lokalen Herausforderungen aus, zum Beispiel leerstehenden Geschäftslokalen, alternder Bausubstanz, Mobilitätslücken oder dem Zugang zu Wasser. Andere eröffnen breitere Diskussionen zu Ernährungssystemen, Beteiligung, Kulturerbe, Biodiversität, öffentlichem Raum und lokalen Wirtschaftskreisläufen.

Ist ein interessantes Thema dabei? Dann schauen Sie gleich im Partner Search Tool nach, ob noch Partner gesucht werden!
Zum URBACT Partner Search Tool
Konsultationen zu den UAEU Partnerschaften Dekarbonisierung von Gebäuden und Wassersensible Städte
Die beiden Partnerschaften 'Dekarbonisierung von Gebäuden' und 'Wassersensible Städte' der Urbanen Agenda für die EU ersuchen um Feedback für ihre vorläufigen Aktionspläne.

Beide Konsultationen sind aktuell geöffnet und laufen bis zum 11. Juni. 

Die Konsultationen sind ein direktes Feedback auf die Aktionspläne der Partnerschaften, welche als Best-Practice Beispiele für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Deshalb ist ein möglichst breites Feedback wichtig: es hilft, weitere Perspektiven einzufangen und zukunftsfähige Aktionspläne zu gestalten.
unterstützen Sie die Partnerschaften
Wiederherstellungsverordnung im Fokus: EUI informiert und unterstützt Städte
Dieses Jahr sind alle Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, ihre nationalen Pläne für die Wiederherstellung der Natur and die EU zu übermitteln. Die Pläne haben direkten Einfluss auf die Stadtplanung, denn ein Artikel aus der Wiederherstellungsverordnung hat Zielvorgaben für urbane grüne Infrastruktur zum Inhalt.

Um Städte auf diese Herausforderung vorzubereiten, plant die EUI ein mehrteiliges Format, dessen Inhalt Sie mitgestalten können. Tragen Sie sich folgende Termine in den Kalender ein: Am 9. Juni findet zu dem Thema ein Webinar statt. Bis zum 15. Juni kann außerdem eine kleine Umfrage ausgefüllt werden. Die Ergebnisse werden dann miteinfließen in ein EU-weites Event zum Thema in der Woche vom 19. Oktober in Wien.

Weitere Details zum Event in Wien folgen.
die Umfrage und das Webinar finden Sie hier
EU City Lab zum Thema Wohnen
Kommen Sie nach Brüssel und diskutieren Sie über leistbares Wohnen in europäischen Städten! Die gemeinsam von URBACT und der European Urban Initiative (EUI) organisierte Veranstaltung bringt Städte, Regionen und Expert:innen aus ganz Europa zusammen, um ambitionierte Ziele in konkrete Lösungen zu übersetzen.

Das "EU City Lab on Housing" findet am 15.–16. Oktober 2026 in Brüssel (BE) statt und widmet sich der Frage, wie Städte bezahlbaren Wohnraum gestalten, finanzieren und steuern können und wie europäische Strategien wirksam in lokale Umsetzungsmechanismen übersetzt werden. Teilnehmende erhalten Einblicke in aktuelle europäische Wohnpolitik, lernen Beispiele aus der Region Brüssel-Hauptstadt kennen und haben die Möglichkeit, sich mit Kolleg:innen aus ganz Europa auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
jetzt anmelden und Platz sichern
SONSTIGES
Wirtschaftsministerium lobt den neunten „Österreichischen Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit“ aus.
Einreichfähig sind Projekte in Österreich, die sich erstmals für den Staatspreis bewerben und zwischen 2023 und April 2026 fertiggestellt wurden. Besonderes Augenmerk wird auf Einreichungen zur Bestandsentwicklung, Sanierung, kreislauffähigem Bauen und Quartiersentwicklung gelegt. Neubauten sind nicht von einer Einreichung ausgeschlossen, müssen jedoch die Ausschreibungsziele besonders umfassend belegen. Gebäude mit fossilen Wärmesystemen und damit Energieträgern wie Erdgas bzw. festen und flüssigen fossilen Brennstoffen sind im Sinne der Dekarbonisierung und Energiewende von einer Auszeichnung ausgeschlossen. Alle Gebäudetypen und Nutzungsarten sind zulässig. Bewerben können sich Bauherr:innen, die verantwortlichen Architekt:innen sowie die energietechnischen Planungsbüros des jeweils eingereichten Bauwerks.

Bei der aktuellen Ausschreibung 2026 sind die Schwerpunkte
  • Bestandsentwicklung und Sanierung
  • kreislauffähiges Bauen
  • nachhaltige Quartiersentwicklung
Einreichungen sind ab sofort bis 5. Juni 2026, 12:00 möglich!
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